Press Release 08 Jan 2019

Heather Humphreys, Ministerin für Wirtschaft, Unternehmen und Innovation, und die irische Wirtschaftsförderungsagentur IDA Ireland, die für die Gewinnung ausländischer Direktinvestitionen (ADI) zuständig ist, haben heute bekannt gegeben, dass in den von ihnen betreuten Unternehmen derzeit 229.057 Beschäftigte tätig sind. Die ausländischen Direktinvestitionen haben die Ziele übertroffen, die von der Regierung im Strategiepapier „Strategy – Winning: Foreign Direct Investment 2015-2019“ für die IDA Ireland aufgestellt wurden.

Im Rahmen der „Winning-Strategie“ haben die Klienten der IDA zweieinhalb Mal mehr Arbeitsplätze geschaffen als in den vier Jahren der vorangegangenen IDA-Strategie von 2010 bis 2014. Im Jahr 2018 befinden sich 58 % der Arbeitsplätze außerhalb Dublins, die höchste Anzahl von Mitarbeitern von IDA-Klienten außerhalb Dublins in der Geschichte der Agentur. Das bedeutet auch, dass regional mehr zusätzliche Arbeitsplätze als in irgendeinem Zeitraum innerhalb der letzten 17 Jahren entstanden sind.

Heather Humphreys, irische Ministerin für Wirtschaft, Unternehmen und Innovation, freute sich über die Ergebnisse: „Die Rekordergebnisse der IDA für 2018 unterstreichen, wie gut Irland weiterhin bei der Gewinnung von ausländischen Direktinvestitionen abschneidet. Der deutliche Beschäftigungszuwachs ist vor allem deswegen beeindruckend, weil der globale ADI-Markt, auf dem sich Irland und die IDA behaupten, hart umkämpft ist. Die Regierung wird auch 2019 hart daran arbeiten, dass Irland ein bevorzugter Partner für ausländische Unternehmen bleibt, die in Europa investieren oder ihre Präsenz ausbauen wollen.

Ich begrüße insbesondere die Erfolge bei der Verstärkung und Steigerung der Investitionen außerhalb der großen Städte Irlands, wo das größte regionale Beschäftigungswachstum seit 17 Jahren erzielt wurde. 58 % aller von IDA-Klienten unterstützten Arbeitsplätze befinden sich heute außerhalb von Dublin, wobei jede Region des Landes im Jahr 2018 einen Beschäftigungszuwachs verzeichnete. Diese Zahlen spiegeln die von der Regierung über die Agentur bereitgestellten Mittel wider, mit Hilfe derer die Investitionen im ganzen Land erhöht werden sollten. Ich bin fest entschlossen, zusammen mit der IDA diese Entwicklung weiter zu fördern. Wir werden 2019 alles in unserer Macht Stehende tun, um mehr Unternehmen zu ermutigen, weiter in den Regionen zu investieren.“

Die Ministerin fügte hinzu: „Unsere laufenden Bemühungen um Wachstum und Direktinvestitionen werden durch Maßnahmen ergänzt, mit denen wir die Kapazität und Belastbarkeit der Unternehmen in Irland verbessern. Dazu gehört die neue Future-Jobs-Strategie, eine regierungsübergreifende Initiative, die unsere Wirtschaft besser auf kommende Herausforderungen vorbereiten wird.“

Martin Shanahan, CEO der IDA Ireland, erklärte: „Ausländische Direktinvestitionen haben Irland in den letzten 70 Jahren verändert. Durch das starke Beschäftigungswachstum von 7 % gegenüber dem nationalen Durchschnitt von 3 % im Jahr 2018 treiben Direktinvestitionen die Wirtschaft weiterhin voran. Die ADI-Exporte verzeichneten ein Wachstum von 10 % und einen Anstieg der Ausgaben der irischen Wirtschaft für Löhne, Gehälter, Materialien und Dienstleistungen um 8 % – sie belaufen sich nun auf über 19,2 Mrd. €. Die Stärke der ADI zeigt sich auch in steigenden Körperschaftssteuereinnahmen. IDA-Klientenunternehmen bringen schätzungsweise zwei Drittel der irischen Körperschaftssteuer und ein Drittel der kombinierten Einkommensteuer, der USC- und Arbeitgeber-PRSI-Steuer ein. Irlands Investitionsvorhaben finden weiterhin Anklang bei Unternehmen weltweit, da Investoren nach Stabilität und Sicherheit suchen.“

Martin Shanahan, CEO der IDA Ireland, erläuterte: „Die Zahlen für 2018 zeigen – wie in den vergangenen Jahren auch – das Muster, wie verstärkt Arbeitsplätze bei den IDA-Klientenunternehmen geschaffen werden.

Wir müssen immer im Hinterkopf behalten, dass Irland erst vor zehn Jahren, während der globalen Finanzkrise in den Jahren 2008 und 2009, über 35.000 ADI-Arbeitsplätze verloren hat. Dies sollte uns eine Mahnung sein, nichts als selbstverständlich hinzunehmen und wachsam zu sein, insbesondere im Hinblick auf unsere Wettbewerbsfähigkeit. Wir haben um all diese Arbeitsplätze gekämpft und gegen den wachsenden internationalen Wettbewerb gewonnen.“

Neben der direkten Beschäftigung und dem Qualifikationstransfer haben die Klientenunternehmen der IDA Ireland einen äußerst positiven Einfluss auf die lokale Wirtschaft: Aus 10 Arbeitsplätzen in einem ADI-Unternehmen entstehen im Schnitt über acht Arbeitsplätze. Investitionen multinationaler Unternehmen, die direkt in die irische Wirtschaft fließen, umfassen Ausgaben für irische Materialien und Dienstleistungen in Höhe von 7,5 Mrd. €, jährliche Lohnausgaben von 11,7 Mrd. € und Kapitaleinsatz für neue Gebäude sowie Maschinen und Anlagen in Höhe von 5,7 Mrd. €.

Ein erheblicher Teil der Körperschaftssteuereinnahmen in Rekordhöhe ist auch auf den florierenden ADI-Sektor in Irland zurückzuführen.

Die Klienten der IDA Ireland sind auch wichtige Arbeitgeber; mit einem Gehaltsdurchschnitt von 66.000 € im Jahr 2017 liegen sie stetig über dem nationalen Durchschnitt von 46.402 €. Infolgedessen bringen IDA-Klienten dem Staat ein Drittel der gesamten Einkommensteuer, USC und Arbeitgeber-PRSI ein, die von Unternehmen bezahlt werden.

BREXIT
Die IDA Ireland hat auch 2018 eine beträchtliche Anzahl von Brexit-bezogenen Investitionen gesichert, so dass die Gesamtzahl der Investitionen nun bei 55+ liegt, was mit über 4.500+ Arbeitsplätzen einhergeht. Für Investoren kann nicht genug betont werden, dass Irland ein stabiles, vorhersehbares Investitionsklima schafft. Wir haben intensiv mit unseren Klienten an diesem Punkt gearbeitet und uns für jede aufkeimende standortunabhängige Investition eingesetzt.

Zusätzlich zu unserer bestehenden Wettbewerbsfähigkeit zählen die englische Sprache, das Engagement für die EU und ein Common-Law-System zu den Vorteilen Irlands im Post-Brexit-Kontext.

Führende Unternehmen haben 2018 eine neue oder erweiterte Präsenz in Irland angekündigt. So z. B. die Bank of America, Morgan Stanley, Legal & General, Everest Re, Central Pharma, The Standard Club, Coinbase, Citi Group, Barclays, AXA XL, Wasdell Group, EquiLend, Thomson Reuters, BRE Global, Simmons & Simmons, Neueda Technologies und Depository Trust and Clearing Corporation (DTCC).

DUBLIN

Dublin hat auch 2018 einen erheblichen Teil der ausländischen Direktinvestitionen für sich gewonnen. Als Hauptstadt mit internationaler Bedeutung ist und bleibt Dublin ein attraktiver Standort für Investoren. Zugunsten des Wachstums des gesamten Landes müssen wir weiterhin in Dublin investieren, um daraus einen höchst attraktiven Ort zum Leben und Arbeiten zu machen. Andere Weltstädte tun dies bereits. Das „Placemaking“ wird zu einem echten Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Städten weltweit. Wir müssen sicherstellen, dass es eine klare Vision für Dublin gibt, damit es weiterhin als Investitionsmagnet fungieren kann.

Martin Shanahan, CEO der IDA Ireland, konstatierte: „Eine starke Hauptstadt und starke Regionen sind Voraussetzung, um Investitionen anzuziehen. Wie die IDA bereits mehrfach sagte, sind weitere Investitionen in die irischen Regionen unerlässlich. Unsere Regionen stehen im Wettbewerb um Investitionen mit dem Rest der Welt, nicht mit Dublin.

Erfolgreiches Placemaking kann einen Wettbewerbsvorteil bieten, wenn es darum geht, die Fähigkeiten und Talente anzuziehen und zu halten, auf die das ADI angewiesen ist. Placemaking und die Entwicklung attraktiver Standorte ist ein zentraler Grundsatz des Project Ireland 2040. Die effektive Umsetzung ist notwendig, um Dublin und regionale Standorte in Irland von Standorten der Wettbewerber zu abzuheben.“

REGIONEN

Im Rahmen ihrer aktuellen Strategie hat die IDA Ireland eine klare Entschlossenheit gezeigt, die vielen Vorteile herauszustellen, die sich für Unternehmen mit Sitz in den Regionen ergeben.

In den vergangenen vier Jahren hat die IDA Ireland große Anstrengungen unternommen, um Städte und Gemeinden in ganz Irland, in denen die Auslandsinvestitionen noch gering waren, besonders zu fördern. Dies geschah trotz bestehender demographischer Herausforderungen und internationaler Urbanisierungsmuster.

Seit Beginn der „Winning-Strategie“ der IDA Ireland wurden 407 Investitionen für die Regionen gewonnen und fast 27.000 Nettoarbeitsplätze an Standorten außerhalb Dublins geschaffen. Um das in den Kontext zu stellen: Jährlich wurden durchschnittlich 102 Investitionen für Standorte außerhalb Dublins gewonnen, verglichen mit dem Jahresdurchschnitt von 69 im Rahmen unserer vorhergehenden Strategie. So zahlt es sich aus, dass die IDA Ireland den Schwerpunkt auf regionale Investitionen gelegt hat und die gesamten staatlichen Maßnahmen zur Verbesserung unseres regionalen Angebots fruchten.

Der Ansatz der IDA Ireland, strategisch Standorte zu entwickeln und fortschrittliche Gebäude bereitzustellen, hat sich als äußerst erfolgreich erwiesen. Im Jahr 2019 wird die IDA Ireland ihr Bauprogramm mit Gebäuden in Sligo, Dundalk, Athlone, Waterford, Galway, Monaghan und Limerick fortsetzen.

NEUE STRATEGIE

Im Laufe des Jahres 2019 wird der Vorstand der IDA Ireland die neue Fünfjahresstrategie der Agentur entwickeln. Diese Strategie wird dem Wandel der Arbeitswelt und den Auswirkungen des technologischen Fortschritts auf bestimmte Sektoren Rechnung tragen. In der Arbeitswelt vollziehen sich tiefgreifende Veränderungen, die sich bereits in den Arbeitsplätzen widerspiegeln, die Klienten der IDA Ireland schaffen. Wir sehen bei den zu schaffenden Positionen eine zunehmende Rollenkomplexität, die allgegenwärtige Erfordernis von Technologiekenntnissen, steigende Nachfrage nach Fachleuten und Rückgang der gering qualifizierten Arbeitsplätze, einschließlich Backoffice-Support und Basisfertigung. Diese Verschiebung ist wahrscheinlich eine Reaktion auf drei wichtige Treiber des Wandels: technologischer Wandel, Kostenwettbewerbsfähigkeit und zunehmende Regulierung. Diese wirken sich auf alle IDA-Bereiche aus, jedoch mit unterschiedlicher Geschwindigkeit und auf unterschiedliche Weise.

Die Technologie wird enorme Auswirkungen auf alle in Irland etablierten Sektoren haben. Das Land muss planen, auf Veränderungen in den globalen Wertschöpfungsketten zu reagieren, so wie es Irland seit den 1950er Jahren öfter getan hat. Beim Projekt Future Jobs werden wir durch die wichtige Arbeit des Ministeriums für Wirtschaft, Unternehmen und Innovation unterstützt. Die IDA Ireland befindet sich in einem beispiellosen Wettbewerb mit anderen ausländischen Investitionsagenturen und steht vor zahlreichen Herausforderungen – vor diesem Hintergrund entsteht unsere Strategie.

AUSBLICK

Martin Shanahan, CEO der IDA Ireland, führte aus: „Zwar zeigen die aktuellen Zahlen deutlichen Aufschwung, dennoch stehen wir in Zukunft vor zahlreichen deutlichen Risiken.

Irland hat eine kleine, offene Handelswirtschaft, und zunehmender Nationalismus und Protektionismus werden sich wohl auf die künftigen ADI-Zahlen auswirken.
10 Jahre nach der Finanzkrise wächst die Weltwirtschaft mit konstantem Tempo, aber die OECD stellt fest, dass das globale BIP-Wachstum seinen Höhepunkt erreicht hat und sich aufgrund des schwächeren Handelswachstums und der weniger förderungswilligen Geld- und Fiskalpolitik verlangsamt.

Laut FDI Intelligence sanken 2017 die globalen Greenfield-Investitionsprojekte um 1,1 %, während gleichzeitig die Investitionen in Irland weiter zunahmen. Irland gewinnt einen viel größeren Marktanteil an europäischen ADI als aufgrund seiner Größe zu erwarten wäre. Der Anteil Irlands an allen ADI-Projekten in der EU betrug 2017 5,4 %, der Anteil Irlands am EU-BIP betrug jedoch nur 1,9 %.

Wie wir bereits im vergangenen Jahr erklärt haben, ist die Aufrechterhaltung der Wettbewerbsfähigkeit der irischen Wirtschaft nach wie vor von entscheidender Bedeutung. Themen, die unsere Klienten ansprechen und die auch der National Competitiveness Council identifiziert hat, umfassen: Wohnraum – Verfügbarkeit & Kosten; Fachkompetenz; Infrastrukturinvestitionen; Investitionen im Bildungssektor und Einkommenssteuerniveau mit höherem Grenzsatz.

Geplante Maßnahmen und Initiativen, die die Regierung bereits als Reaktion auf diese Probleme ergriffen hat, sowie die erfolgreiche Durchführung des Projekts Ireland 2040 werden dazu beitragen, Investoren von Irlands anhaltendem Engagement für die Aufrechterhaltung der Wettbewerbsfähigkeit zu überzeugen.

Irland muss sich auch auf ein Szenario vorbereiten, in dem technologischer Fortschritt – Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und Robotik – im Arbeitsleben immer wichtiger wird.“

Diese wichtigen Investitionen konnten wir uns dieses Jahr sichern:

Jaguar Land Rover kündigte die Eröffnung des neuen Software-Engineering-Zentrums in Shannon, Co. Clare an, das 150 neue Arbeitsplätze schafft.
AbbVie in Sligo gab die Erweiterung seiner Produktionsstätte mit einer Investition von 139 Mio. € und der Schaffung von 100 neuen Arbeitsplätzen bekannt.
MSD wird in Dublin eine neue Biotechnologieanlage mit 350 neuen Arbeitsplätzen errichten.
MSD wird am bestehenden Standort in Carlow eine zweite Produktionsstätte errichten und 170 neue Arbeitsplätze schaffen. Die neue Anlage wird sich auf die Produktion von Impfstoffen und Biologika konzentrieren. Auch die Lager- und Labordienstleistungen am Standort werden ausgebaut.
Die Gruppe Deutsche Börse kündigte an, ihre Aktivitäten in Cork weiter auszubauen und 200 neue Arbeitsplätze zu schaffen, um dem wachsenden Fondsgeschäft ihres Post-Trade-Dienstleistungsunternehmens Clearstream Rechnung zu tragen.
Edwards Lifesciences kündigte eine Investition von 80 Mio. € in eine neue Produktionsstätte für Limerick an, wobei 600 neue Arbeitsplätze entstehen sollen.
Wuxi Biologics wird 325 Millionen Euro investieren und 400 neue Arbeitsplätze in einer neuen Produktionsstätte für Biologika-Arzneistoffe in Dundalk, Co. Louth,schaffen.
Red Seal Cups, Hersteller von Verpackungsmaterial für den Foodservice-Sektor, kündigte an, dass ein Produktions- und Lieferbetrieb namens Red Seal Cups Limited in Longford gegründet wird. Die neue Anlage wird über einen Zeitraum von drei Jahren 100+ Arbeitsplätze schaffen.
Genesys®, der weltweit führende Anbieter von Omnichannel-Kundenerlebnis- und Contact-Center-Lösungen, gab bekannt, in den nächsten drei Jahren 200 neue Technologiearbeitsplätze in Irland zu schaffen. Die leitenden und hoch qualifizierten technischen Mitarbeiter beziehen ein neues Büro des Unternehmens in Galway .
Overstock.com, Inc., E-Commerce- und Technologieführer, kündigte Pläne an, seinen europäische Standort in Sligo zu erweitern, 100 neue Forschungs- und Entwicklungspositionen zu schaffen und die aktuelle Mitarbeiterzahl des Büros mehr als zu verdreifachen. Die neuen Vollzeitstellen umfassen Junior- und Seniorpositionen in Bereichen wie Softwareentwicklung und -test, maschinelles Lernen und Datenanalyse.
Groupe Adéquat & Sigmar gab die Schaffung von 50 Arbeitsplätzen im Co. Kerry bekannt. Die Stellen sind gedacht für internationale Personalvermittler, die im European Talent Hub des Unternehmens arbeiten werden, das gerade in Tralee eröffnet wurde.
Abbott in Donegal wird seine bestehende Produktionsstätte erweitern, was in den nächsten Jahren zur Schaffung von rund 500 neuen Arbeitsplätzen führen wird.
Neueda Technologies, ein privat geführtes IT-Trainings-, Entwicklungs- und Beratungsunternehmen mit Sitz in Belfast, hat in Athlone, Co. Westmeath, einen Software Engineering Hub eingerichtet, der 200 Mitarbeiter über vier Jahre beschäftigt.
Phibro Animal Health Corporation kündigte Pläne für die Errichtung einer Biotech-Anlage zur Herstellung einer Reihe innovativer Tierimpfstoffe im IDA Ireland Finisklin Business Park in Sligo an, die innerhalb von 5 Jahren bis zu 150 Arbeitsplätze schaffen soll.
Bausch Health Companies Inc. gab den Ausbau der Kontaktlinsenproduktion am Standort Waterford bekannt, wodurch an beiden irischen Standorten insgesamt 100 neue Arbeitsplätze geschaffen werden sollen. Bausch Health beschäftigt derzeit in Waterford rund 1.350 Mitarbeiter.
Avery Dennison Corporation kündigte Pläne für den Ausbau ihrer Medizinproduktefertigung in Longford an. Dadurch soll bei der Finesse Medical Ltd. eine Erhöhung der Produktionskapazitäten und -möglichkeiten im Bereich End-to-End-Medizinprodukte erreicht werden. Dadurch entstehen 200 neue Arbeitsplätze.
Central Pharma kündigte an, ein EMEA-akkreditiertes Contract Packaging and Supply Center im Advanced Technology Building der IDA in Tralee, Co. Kerry, einzurichten und damit im Zeitraum von fünf Jahren 100 Arbeits

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